Ruebens Dorf: The Sound of Duesseldorf – die musikalische Stadtführung

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[Peter Rueben, langjähriger Moderator, Autor und Reporter für die WDR-Formate Aktuelle Stunde, WDR Aktuell und Lokalzeit zieht mit seinem ollen iPhone durch die Stadt und befragt interessante Leute zu interessanten Themen. Diese spannenden Reportagen werden unter dem Titel „Ruebens Dorf“ ab sofort einen festen Platz auf The Düsseldorfer haben.] Düsseldorf war ein paar mal die Bundeshauptstadt der jeweiligen Musikrichtung. Sven-Andre Dreyer und Michael Wenzel haben das in ihrem grandiosen Buch „Keine Atempause“ (Fotos: Thomas Stelzmann) für die späten 70er und die 80er aufs Feinste dokumentiert. Nun bieten sie Stadtführungen an, die zu den Plätzen führen, an denen ES damals geschah. Peter Rueben ist mitgegangen (und OB Thomas Geisel übrigens auch…):

The Sound Of Duesseldorf

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3 Kommentare

  1. Kann man sich für das Format Düsseldorfer bewerben? Ich bin Ex-Berliner und lebe seit 9 Jahren in Düsseldorf, bin Teil einer Kult-Punkband und Autor schräger Geschichten, die natürlich zum Teil in Düsseldorf spielen. Seit 7 Jahren habe ich eine regelmäßige Literatursendung im Internet-Radio. Ich bin Kameraerfahren und bildschirmtauglich. Über eine Antwort freue ich mich, beste Grüße, G. Recke

  2. Was für eine tolle Nachricht. Mit Peter Rueben bin ich Anfang der Neunziger quasi immer ins Wochenende gestartet. Da lief freitags ab 19.30 Uhr immer die Lokalzeit Düsseldorf mit ihm. Die fand ich immer sehr interessant, nicht zuletzt weil auch immer die lokale Musikszene eine große Rolle spielte. Das war dann Freitag für Freitag ein schöner Anlass, das erst Alt des Wochenendes zu genießen.

  3. Kompliment, mit Peter habt ihr ja eine richtige Legende an Land gezogen. Legendär die „happy hour“, auch mit Petra Albrecnt, in der die Düsseldorfer Musikszene, so manche Skurillität und auch „Seriöses“ einen festen Platz hatten. War für mich Pflichtermin am Freitag. Wurde leider eine Opfer der Einebnung, Gleichschaltung und Banalsierung der Kultur beim WDR. Formate wie diese traut sich, kann oder darf heute keiner mehr dort.

    Der Soundtrack von Flingern in den 1960er Jahren: „Azzuro“ von Adriano Celantano und „Marina“ von Rocco Granata. Dröhnte, als ich damals als 10-Jähriger im Sommer durch Flingern lief, aus den vielen Arbeiterkneipen. Ich liebe diese beiden „Gassenhauer“ – den einfach nur Schlager sind diese Beiden nicht! – bis heute:-))

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