Endlich: Düsseldorf Millionenstadt – Neuss, Büderich, Ratingen, Erkrath, Hilden und Langenfeld werden eingemeindet!

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Diese Nachricht überraschte selbst Insider: Im Ausschuss für die Gebietsreform 2022 des NRW-Landtags haben sich die Vertreter der Regierungskoalition und der CDU-Fraktion auf eine Neuordnung der Gemeinden rund um die Landeshauptstadt verständigt. Danach werden zum 1. Juni 2022 die bisher selbstständigen Gemeinden Neuss, Ratingen, Erkrath und Hilden sowie Teile von Langenfeld nach Düsseldorf eingemeindet. Die Stadt Meerbusch wird aufgelöst; Büderic…

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12 Kommentare

    • Bernd Dieter am

      Das könnte Düsseldorf gefallen Wird es aber NIEEE geben Ratingen und Düsseldorf da müßte Düssel Dorf erst mal ältere Stadtrechte haben als Ratingen .

  1. Ich wusste es.. der Erkrather Bürgermeister, der bis kurz vor der Wahl in Unterbach (und damit Alt-Düsseldorf) gewohnt hat, ist quasi als 5. Kolonne der Landeshauptstadt unterwegs gewesen.
    Kein Wunder, dass der dem Ganzen zustimmt.
    Das waren noch Zeiten in den 70ern, als die halbe Stadt öffentlich gegen die Eingemeindung demonstriert hat..

    😉

  2. Bösinghoven wurde in dem Artikel nicht erwähnt. Das hat schon seinen Grund. Bereits seit einiger Zeit fährt hier ein Bus der Rheinbahn mit der Aufschrift „Land Bösinghoven“. Das ist visionär und der Zukunft etwas vorgegriffen, aber noch geheime Pläne der Bösinghovener Bürgerversammlung lauten dahingehend, die Unabhängigkeit vom Rest Deutschlands und der EU zu erklären. Der sogenannte „Böxit“.

  3. Der südliche Vorort wird garantiert zurückschlagen und sich Bergisch Gladbach, Bonn, Siegburg, Hürth, Brühl, Leverkusen und Dormagen einverleiben. Nur Bergheim wollense nit haben, aus bekannten Gründen…

  4. Ich habe, als ich den Artikel gelesen habe, direkt gedacht, das kann nur ein Scherz sein und als ich das Datum gesehen habe, war es direkt klar. Es wäre auch zu schön, um wahr zu sein.

  5. Andreas B. am

    Eine Eingemeinung wird es wohl nicht geben, hier werden die Erkrather, Hildener sowie Ratingener noch mitsprechen. Zu Düsseldorf zu gehören gleicht einem Arbmutsstatus.

  6. G. Glowienka am

    Es ist schade das so was entschieden wirt ohne die Menschen zu fragen .Das hat mit Demokratie nichts zu tun . Ich als Bürger der Stadt möchte das nicht dann wirt alles sehr teuer Beispiel Autoversicherung und die Müllabfuhr und vieles mehr. Es macht keine Freude mehr in Deutschland zu leben. Ich vielleicht eine Wut im Bauch. Die Politiker sollen sich schämen. Die Politiker wollen nur mehr Geld haben . Es ist traurig was hier abgeht.

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